Heimspiel

Lesung aus „Tod eines Weinbauern“ bei der Ausstellungseröffnung anlässlich 50 Jahre Partnerschaft zwischen Weiden i.d. Oberpfalz und Weiden am See, im Gemeindeamt in Weiden am See.

Zuhaus ist zuhaus!

Und viel Spaß hats gemacht. Erfreulicherweise nicht nur mir. Begrüßung durch den Bürgermeister, der aber nicht Rudi Weisz heißt, sondern Willi Schwartz und mit viel Humor und Gelassenheit nimmt, dass alle glauben, er sei derjenige, mit dem sich mein Luiserl immer matcht.

Aber das stimmt nicht! Ich schwörs bei meinen roten Haaren, die sofort die Farb verlieren sollen, wenn ich lüge.

Es war wirklich ein höchst launiger Abend, so mit den ganzen Künstlern und den Schmankerln und dem Weinderl.
Bin gern z’haus!

 

 

Die Haydn-Bibliothek

in Hainburg ist eine der wahren Wohlfühlbibliotheken und ich liebe es jedesmal, wenn ich dort lesen darf.

Auch gestern wurde ich wieder rundumverwöhnt. Schönes Ambiente, launiges Publikum, herzlichste Gastgeberinnen, gschmackige Brötchen, spezielle Süßigkeiten und erstklassige Weine.

Und das I-Tüpfelchen: Umrahmt von den Bildern meines Mannes, Heinz Spicka aus seinem Zyklus „Hainburg in Aquarell“

Demütigsten Dank!

 

Erotische Lesewanderung

Mein liebes Luiserl, ich muss dir was beichten!
Wir haben heuer großen Spaß bei den vielen unterschiedlichsten Lesungen miteinander gehabt, und wir haben viele liebe Leute kennengelernt und diesen ebenfalls Spaß bereitet.
Und dennoch ist das Highlight der diesjährigen Lesesaison meine Lesewanderung durch die Ausstellung „Masken des Begehrens – Erotik in der Kunst“ in der Landesgalerie Burgenland gewesen.

Der spezielle Rahmen, die intime Stimmung und die Begeisterung des Publikums über die Besonderheit dieser erotischen Poesie aus meinem Buch „Und steigt der Eros aus dem Weinberg“, die ich über und für das Burgenland geschrieben habe, brachten mir ein außergewöhnliches und für mich unvergessliches Erlebnis.
Es macht mich glücklich, meiner wunderschönen neuen Heimat auch mit meiner Poesie etwas zurückgeben zu können und dass ich damit auch andere Leute berühren konnte.

Und ich bin Kerstin Clauss und Alessa Mimra, den Veranstalterinnen bei den Kulturbetrieben Burgenland unglaublich dankbar, dass ich so etwas auf meine alten Tag‘ noch erleben durfte.

 

 

Der Ausflug nach NÖ

zu den freundlichen Damen der Bücherei Trautmannsdorf an der Leitha hat schon wieder ein tolles Spendenergebnis für die Pannonische Tafel gebracht.
Gut gelaunt und großzügig kamen die Gäste ins Veranstaltungszentrum Sarasdorf und haben einen liebevoll vorbereiteten Lesungs-Abend mit hausgemachten süßen und pikanten Schmankerln genossen.

Das an sich schon tolle Spendenergebnis unserer BundeslandnachbarInnen wurde von der Büchereileitung mit zusätzlichen € 100,– aufgefettet!
Herzlichsten Dank für die Einladung! Und natürlich auch dem p.t. Publikum! Wir kommen gerne wieder!

 

 

Rekord-Spendenlesung

für die Pannonische Tafel.
Die wunderbare Bettina Zentgraf hat nicht nur ihre schönen Räumlichkeiten auf Gut Zentgraf zur Verfügung gestellt, sondern die Gäste auch liebevollst bewirtet. Dank ihrer Hilfe konnten wir bei dem von ihr eingeladenen tollen Publikum ein Rekord-Spendenergebnis für die Pannonische Tafel einfahren.

Das Wasser lief nur so von unseren Stirnen und sonstwoher, aber es war ein Abend, der jeden Schweißtropfen wert war!

Und wieder bin ich sehr dankbar, dass ich durch meine Krimifälle so wunderbare Menschen kennenlernen darf, ihnen unterhaltsame Abende bescheren und dadurch auch noch helfen kann.

 

 

Erotische Lesewanderung

Erotische Lesewanderung

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Derzeit plane ich gerade den Wanderweg. Einige Texte habe ich auch schon „zugeordnet“.
Es geht ja nicht um Interpretation der Bilder, sondern dass ich eine Lesung aus meinem bereits vorhandenen Buch „Und steigt der Eros aus dem Weinberg – Erotisches(+)Burgenland“ mache und zusammenstelle, welche Bilder mich dazu verleiten, dieses oder jenes Gedicht vorzulesen.

Sehr spannend das! Und eine große Herausforderung für mich.

Kommende Woche gibt es eine erste Probe. Huch! Die Zeit vergeht grad wieder einmal viel zu schnell.