Krimilesungssommer

Ich gehe mit meinem Luiserl auch im Sommer auf Lesetour!
Und lade euch herzlichst dazu ein, mit uns Spaß zu haben!

lesesommer

Freitag, 15.6.2018 – 19:00 Uhr
Haydn-Bibliothek Hainburg
Altes Kloster
Fabriksplatz 1a
2410 Hainburg
 

Mittwoch, 4.7.2018 – 19:00 Uhr
Buchhandlung Krimisalon
Magdalenenstraße 21
1060 Wien
 

Dienstag, 17.7.2018 – 19:00 Uhr
Künstlerdorf Neumarkt an der Raab
Hauptstraße 45
8380 Neumarkt an der Raab
 

Freitag, 20.7.2018 – 19:00 Uhr
Hotel-Restaurant Seehof
Seeufergasse 23
7141 Podersdorf am See
 

Sonntag, 29.7.2018 – 18:00 Uhr
Cafe Löwenhof
Johannesstraße 36
7082 Donnerskirchen
 

Sonntag, 5.8.2018 – 18:00 Uhr
Cafe „Chic Antique“
Untere Hauptstraße 76
7100 Neusiedl am See
 

Samstag, 18.8.2018 – 18:00 Uhr
Golser Kultursommer
Festgelände Golser Volksfest – Cafe
Volksfestgasse
7122 Gols

 
Samstag, 25.8.2018 – 17:30 Uhr
„Lesung in der Scheune“
bei Familie Gasser (nur mit Voranmeldung, bitte!)
7142 Illmitz

 
Mittwoch, 5.9.2018
Hotel Molzbachhof
Tratten 36
2880 Kirchberg am Wechsel

 
Donnerstag, 6.9.2018 – 19:30 Uhr
AK Bücherei Oberwart
Lehargasse 5
7400 Oberwart

 
Mittwoch, 19.9.2018
Wiener Theaterkeller
Hegergasse 9
1030 Wien

 

Ambiente, Hitze und Zwischenapplaus

 

Und klebte uns auch allen die Wäsche am Leib, die Stimmung war toll! So toll wie das Ambiente im „Chic antique“ in Neusiedl am See. Den Besuchern war es nicht einmal zu heiß, um zwischendurch auch zu applaudieren.
Danke, ihr tapferes, hitzefestes Publikum!

 

 

Dort wo der Leuchtturm steht

der das tolle Coverfoto für den „Tod eines Surfers“ möglich machte, nämlich in Podersdorf, wurde nun auch Lesungseinstand gefeiert.

 

 

Wieder eine neue Erfahrung, bei schweißtreibenden 30 sogenannten Krügeln im Schatten, auf der vollbesetzten Hotel-Terrasse im Seehof von den Ermittlungen rund um den toten Surfer Clemens Holzbauer zu berichten. Als er seinen Krimitod starb, wurde der Surf-Worldcup sogar noch in Podersdorf veranstaltet. Erst im Zuge der Veröffentlichungszeit übersiedelte er nach Neusiedl.
Es war also hoch an der Zeit, an diesen ausschlaggebenden Ort zurückzukehren.

Die Hitze tat der guten Laune keinen Abbruch. Die Stimmung war heiß, kann man mit Sicherheit sagen 😉

 

Künstlerfest im Künstlerdorf

 

Das Künstlerdorf Neumarkt an der Raab ist ein ganz besonderer Ort.
Die denkmalgeschützen Häuser sind nicht nur liebevoll restauriert und gepflegt, sie beinhalten auch bestens ausgestatte Werkstätten, um künstlerisch tätig sein zu können. Dort wird gemalt, gedruckt, fotografiert, es entstehen Skulpturen, es gibt Ausstellungen und Aufführungen musikalischer und literarischer Art.

Am 17. Juli 2018 durfte ich dort im ältesten Kreuzstadel des Burgenlandes meine Luise Pimpernell präsentieren. Tolles Ambiente!
Die DSVGO verbietet ja leider Publikumsfotos. Deshalb nur wieder Geisterstadtfotos. Aber ich kann euch versichern, dort war viiiel Leben drin. Der Stadel war voll mit guter Laune.

Und dann ist da noch die berühmtberüchtige Laube des Künstlerdorfes. Dort wird sehr gerne gefeiert. Und so auch diesmal. Mit Bauern-Buffet, und im Südburgenland selbstverständlich mit meinem heißgeliebten Uhudler!

Danke für dieses tolle Lesungsfest!

 

Tourbeginn mit Horrorerlebnis

 

Wie ihr wisst, fühle ich mich bei meinen Lesungen immer sehr von meinen ZuhörerInnen verwöhnt. Luise Pimpernell verbindet uns sehr rasch miteinander und wir haben dann immer viel Spaß.

Gestern bei der Eröffnung meiner Lesesommer-Tour ist diesmal einiges schiefgelaufen. Aber natürlich nicht mit den BesucherInnen der Haydn Bibliothek!
Die wurden von mir diesmal sehr strapaziert. Denn – so ziemlich das Schlimmste, das einer Autorin passieren kann, außer dass sie vom Sessel fällt oder die Stimme verliert, ist mir passiert.

Seit ich Lesungen mache, träume ich die Nacht davor, dass ich meinen Text zu Hause vergesse.
Diesmal blieb der Traum aus.
Was nahtlos dazu führte, dass ich den Text zu Hause vergessen habe!

Die armen Leutchen dort waren also meinem unstrukturierten Redefluss und meiner nahen Verwandtschaft zur Familie der Rampensäue ausgesetzt. Wahrscheinlich habe ich einiges doppelt erzählt, selbstverständlich einiges bis ins letzte Detail ausgeschmückt, und was weiß ich. Die Lesung dauerte sicher um gut die Hälfte länger als üblich.

Aber – das Luiserl-Publikum ist ein Wahnsinn! Die haben das alle locker ausgehalten. Und wir hatten wieder jede Menge Spaß.
Allerdings muss ich sagen – so spannend war die Lesung für mich noch nie!

Der Fotoapparat hat diesen Auftritt allerdings nicht ausgehalten. Die Fotos sind ihm vor Staunen über das seltsame Treiben in der Optik stecken geblieben. Und dass ich mir einen Kugelschreiber zum Signieren ausborgen musste, also das war ja schon nur mehr ein Zacken aus meiner persönlichen Krone, wo ich doch so gern immer alles vorher auf perfekt checke. Öh-hm …

Nun ja, aller „guten“ Dinge sind bekanntlich drei und so hoffe ich, dass der holprige Anfang ein gutes Omen für die Tour ist …
Mein Dank gilt deshalb diesmal nicht nur meinem geliebten Publikum und den tollen Gastgeberinnen der Haydn-Bibliothek, sondern besonders Katharina Werany, die mir dieses Fotos zur Verfügung gestellt hat.

 

Lesung mit Ausstellung

Nächsten Freitag (15. Juni um 19 Uhr) wird meine Lesesommer-Tour in der Haydn-Bibliothek in Hainburg eröffnet.

Besonders freue ich mich, dass Heinz Spicka ebenfalls eingeladen wurde, seinen Aquarellzyklus „Mohn“ zu präsentieren.

Das gemütliche Ambiente der Bibliothek und die edlen Mohn-Bilder werden einen tollen Rahmen abgeben.

Natürlich seid ihr alle herzlichst eingeladen. Und ich denke, es würde euch gut gefallen!