Lichtblick

Noch einmal ein schöner Name für einen stimmungsvollen Ort. Das Ensemble aus niedrigen, kleinen Räumen erinnerte sogar ein bisschen an den Luise-Hof.
Und stimmungsvoll war auch das Fest, das dort (zugunsten der Pannonischen Tafel) gefeiert wurde.
Veronika Kathrein lud zum 3-jährigen Bestehen ihrer Praxis in Draßburg FreundInnen, WegbegleiterInnen, Bügermeister Christoph Haider und – mich und meine Luise.

Auch bei der Lesung drängten sich mehr Gäste als erwartet worden waren. Einige mussten noch im Vorraum platziert werden. Aber Dank meines Supermikros meiner Rampensau-Qualitäten wurde der Spaß davon nicht getrübt.

Wieder bin ich sehr dankbar! Es macht viel Freude, so viele Leute zu treffen, die mein Luiserl so mögen und natürlich auch, dass ich zu einem so tollen Spendenbeitrag mein Scherflein beitragen konnte.

Und dir, liebe Veronika, wünschen wir noch viele weitere Jahre, wo du in deiner Praxis den Menschen zu Wohlbefinden verhelfen kannst!

 

 

Farbenfroh

heißt die originelle Galerie im Weinkeller in Weiden am See auf dem Zeiselberg, in meiner unmittelbaren Nachbarschaft.
Die Künstlerin Tajana Mair hat am 19. Juni 2019 zu einem kreativen Women’s Day geladen und es war ein sehr liebevoll und aufwändig gestalteter Nachmittag und Abend.
Es gab eine tolle Modenschau, interessante Präsentationen und zum guten Abschluss die Lesung aus dem „Tod eines Surfers“ vor bestgelauntem Publikum.

Ein wahrlich farbenfrohes Fest! Hier ist ein kleiner Überblick.

 


Die Fotos der Modenschau gibt es HIER

 

Wine & Crime in Deutschkreutz

Die tollen GastgeberInnen für meine Lesungen lösen einander derzeit nahtlos ab.
Gestern waren es die Damen von der Bücherei Deutschkreutz, die mich in die Gebietsvinothek Vinatrium eingeladen haben, um im Zuge von „Wine & Crime“ den ersten Pimpernell-Fall „Tod eines Surfers“ zu präsentieren.

Resümee: Fulminant! Von der Organisation her und dann auch die Veranstaltung.
Das Publikum war nicht nur zahlreich, sondern äußerst gut gelaunt, also es war wieder rundherum Freude pur für mich.

Mir bleibt einmal mehr, mich aufs heftigste zu bedanken. Bei den GastgeberInnen, beim Publikum, und auch bei meinem Luiserl.

Ich bleib dabei: Des Glück is a Luiserl“ luiserlglueck

 

 

Auch heuer wieder

war es ein ganz besonders toller Abend im Krimisalon bei Lisa Schippel.
Sie bereitet immer alles so liebevoll vor und das Publikum, das sie einlädt, ist auch dieses Mal ein ganz reizendes gewesen. Die Stimmung war bestens, das Buffet gschmackig und der Prosecco gut gekühlt.

Abende, wie ich sie gern in mein Lesungs-Stammbuch schreibe. Danke!

 

 

Abends im Museum

Eine tolle Veranstaltung nach der anderen.
Gestern wurden wir in der Bücherecke im Museum Jois erneut auf das Herzlichste empfangen. Bemühte Gastgeberinnen, gut gelauntes Publikum, gschmackige Schmankerln und natürlich hervorragende Joiser Weine, ein erfreuliches Spendenergebnis. Besser gehts nicht.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten. Mein Luiserl und ich, wir kommen gerne wieder! grinspimpi

 

 

Bücherträumereien

Ich glaube, ich kann jetzt schon sagen, die Lesung am 7. Mai in der Buchhandlung „Büchertraum“ in Bad Tatzmannsdorf wird wohl als eines der Highlights des Lesejahres 2019 in die Geschichte eingehen.
Eine gemütliche kleine Buchhandlung, entzückende Gastgeberinnen, ein liebevoll vorbereitetes Ambiente, volles Haus mit einem wunderbaren und spendenfreudigen Publikum!

Dann wurde mir doch auch glatt noch ein Geburtstagsständchen gesungen und es gab Törtchen und Geschenke. Beinahe wäre ich vor Rührung hinter meinen Lesetisch gekippt.

Seit diesem Abend weiß ich genau, das Glück is nicht nur ein Luiserl, sondern auch ein (Bücher)Traum.
Seligsten Dank!

 

 

Schön wars!

Und ich möchte mich auf das Allerherzlichste bedanken. Und ich hab vieles, wofür ich danken kann:
Für die Einladung, bei der „Langen Nacht der Bibliotheken“ meine Luise Pimpernell und den „Tod eines Surfers“ im Gemeindezentrum Deutsch Kaltenbrunn präsentieren zu dürfen.
Für die tolle Ausrichtung der Veranstaltung, für den so herzlichen Empfang von Bibliotheksleiterin Eveline Wilfinger, für das entzückende Geschenk, das mir die Frau Bürgermeisterin überreichte, aber natürlich am Allermeisten für die gute Laune des Publikums!

Es hat viel Spaß gemacht und ich glaube, ich kann sagen – auch gebracht. 🙂