20

20. Dezember
 

es naht die nacht
 
es schläft der wein
unter dem blütenweiß
der decke
die der winter breitet

der see verstummt
und legt sein ahnen
in den horizont

es naht die nacht
doch wächst kein dunkel
im spiegel
dieser unschuld

die sterne paaren sich
und werfen helligkeit
auf meinen weg
der in die weihnacht führt

 

2 Gedanken zu „20

    • 20. Dezember 2016 um 19:50
      Permalink

      ach gerne doch. ich freue mich, wenns gefällt.

      liebe grüße
      lintschi

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