2 Gedanken zu „02

  • 7. Dezember 2019 um 0:51
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    „näschen plattgedrückt am fenster“

    Es ist schon sehr lange her, aber daran kann ich mich noch gut erinnern:
    Ich war traurig, dass ich nie das Christkind zu sehen bekam.
    Wenn aber die Sonne durch die schneebedeckten Zweige der Föhre im Garten schien,
    dann blendete das Licht – und das war das Christkind – sagte jedenfalls meine Mutter.

    Danke, Evelyne für das gefühlvoll vorgetragene Gedicht. Ich mag deine warme, dunkle und ausdrucksvolle Stimme.

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    • 7. Dezember 2019 um 0:55
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      danke, lieber hermann!
      ich freue mich sehr, denn vorlesen und adventszeit ist für mich eine schöne verbindung.
      und wenn das dann andere auch mögen, dann macht das natürlich sehr viel freude.

      alles liebe!

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