Adventpfad in Marienkron

Die originellste Weihnachtslesung ist für mich immer die beim Adventpfad im Park des Kurhauses Marienkron in Mönchhof. Da in dem Hütterl zu stehen und dem Publikum, das teilweise sogar auf Strohballen sitzt, etwas Weihnachtliches von Luise Pimpernell vorzulesen, das hat schon was.

Heuer hat auch das Wetter einigermaßen mitgespielt, es war knapp über 0 Grad, trocken und windstill. Ich hab dort schon unter weitaus unwirtlicheren Bedingungen gelesen.

Und so war die Stimmung höchst vergnüglich und mein Luiserl hat sich wohl unter einige zusätzliche Weihnachtsbäume geschlichen.

 

 

Die letzte für heuer

Den Abschluss meiner heurigen Spendenlesungs-Tour für die Pannonische Tafel bildete eine gemütliche „O du tödliche“-Lesung beim Weihnachts-Netzwerktreffen der Unternehmerinnen Lounge Burgenland und ich bedanke mich herzlichst für die Einladung!

Gerade um diese Jahreszeit ist Unterstützung ganz besonders wichtig. Müsste sich doch ein Großteil der Klienten der Tafel oft entscheiden, ob essen oder heizen, wenn es nicht die Möglichkeit gäbe, bei der PanTa gerettete und umverteilte Lebensmittel zu erhalten.

Auch wenn es heuer keine Spendenlesung mehr gibt, Möglichkeiten zu spenden gibt es selbstverständlich weiter. Siehe Hilf mit deiner Spende!
Danke!

 

 

Heimspiel

Lesung aus „Tod eines Weinbauern“ bei der Ausstellungseröffnung anlässlich 50 Jahre Partnerschaft zwischen Weiden i.d. Oberpfalz und Weiden am See, im Gemeindeamt in Weiden am See.

Zuhaus ist zuhaus!

Und viel Spaß hats gemacht. Erfreulicherweise nicht nur mir. Begrüßung durch den Bürgermeister, der aber nicht Rudi Weisz heißt, sondern Willi Schwartz und mit viel Humor und Gelassenheit nimmt, dass alle glauben, er sei derjenige, mit dem sich mein Luiserl immer matcht.

Aber das stimmt nicht! Ich schwörs bei meinen roten Haaren, die sofort die Farb verlieren sollen, wenn ich lüge.

Es war wirklich ein höchst launiger Abend, so mit den ganzen Künstlern und den Schmankerln und dem Weinderl.
Bin gern z’haus!

 

 

Die Haydn-Bibliothek

in Hainburg ist eine der wahren Wohlfühlbibliotheken und ich liebe es jedesmal, wenn ich dort lesen darf.

Auch gestern wurde ich wieder rundumverwöhnt. Schönes Ambiente, launiges Publikum, herzlichste Gastgeberinnen, gschmackige Brötchen, spezielle Süßigkeiten und erstklassige Weine.

Und das I-Tüpfelchen: Umrahmt von den Bildern meines Mannes, Heinz Spicka aus seinem Zyklus „Hainburg in Aquarell“

Demütigsten Dank!