Im Künstlerdorf

Auch heuer war die Lesung im Künstlerdorf Neumarkt an der Raab wieder ein besonderes Erlebnis. Dieser Ort strahlt so viel Kreativität aus und im ältesten Kreuzstadel des Burgenlandes zu lesen, brachte beinahe so etwas wie erhabene Grundstimmung.

Diesmal war es der alte Weinbauer Emser, der mitten im Hochsommer seinen Tod unter dem Schnee des Jahrhundertwinters in Schilfern fand, aber das Publikum empfand die Abkühlung an diesem heißen Juliabend keineswegs als unangenehm.

Ein paar gschmackige Schmankerln, das eine oder andere Flascherl Uhudler und ein netter kleiner Scheck für die Pannonische Tafel rundeten den Abend höchst erfreulich ab.

 

 

Herr Diogenes lud in sein Haus

Manche Abende sind nahezu magisch.
Am 13. Juli gab es einen solchen Abend im liebevoll restaurierten „Haus Diogenes“ in Mörbisch.
Reizende Gastgeber, ein mediterran anmutendes Ambiente, ein stimmungsvoller Weinkeller, ein original Prosciutto aus San Daniele und ein bestens gelauntes Publikum, das überdies mit einigen Überraschungsgästen aufwartete.
Und selbst der Hausherr – Herr Diogenes – verfolgte die Lesung mit größtem Interesse.

Wieder einmal hieß es für mich: Des Glück is a Luiserl grinspimpi

 

Lichtblick

Noch einmal ein schöner Name für einen stimmungsvollen Ort. Das Ensemble aus niedrigen, kleinen Räumen erinnerte sogar ein bisschen an den Luise-Hof.
Und stimmungsvoll war auch das Fest, das dort (zugunsten der Pannonischen Tafel) gefeiert wurde.
Veronika Kathrein lud zum 3-jährigen Bestehen ihrer Praxis in Draßburg FreundInnen, WegbegleiterInnen, Bügermeister Christoph Haider und – mich und meine Luise.

Auch bei der Lesung drängten sich mehr Gäste als erwartet worden waren. Einige mussten noch im Vorraum platziert werden. Aber Dank meines Supermikros meiner Rampensau-Qualitäten wurde der Spaß davon nicht getrübt.

Wieder bin ich sehr dankbar! Es macht viel Freude, so viele Leute zu treffen, die mein Luiserl so mögen und natürlich auch, dass ich zu einem so tollen Spendenbeitrag mein Scherflein beitragen konnte.

Und dir, liebe Veronika, wünschen wir noch viele weitere Jahre, wo du in deiner Praxis den Menschen zu Wohlbefinden verhelfen kannst!

 

 

Farbenfroh

heißt die originelle Galerie im Weinkeller in Weiden am See auf dem Zeiselberg, in meiner unmittelbaren Nachbarschaft.
Die Künstlerin Tajana Mair hat am 19. Juni 2019 zu einem kreativen Women’s Day geladen und es war ein sehr liebevoll und aufwändig gestalteter Nachmittag und Abend.
Es gab eine tolle Modenschau, interessante Präsentationen und zum guten Abschluss die Lesung aus dem „Tod eines Surfers“ vor bestgelauntem Publikum.

Ein wahrlich farbenfrohes Fest! Hier ist ein kleiner Überblick.

 


Die Fotos der Modenschau gibt es HIER

 

Wine & Crime in Deutschkreutz

Die tollen GastgeberInnen für meine Lesungen lösen einander derzeit nahtlos ab.
Gestern waren es die Damen von der Bücherei Deutschkreutz, die mich in die Gebietsvinothek Vinatrium eingeladen haben, um im Zuge von „Wine & Crime“ den ersten Pimpernell-Fall „Tod eines Surfers“ zu präsentieren.

Resümee: Fulminant! Von der Organisation her und dann auch die Veranstaltung.
Das Publikum war nicht nur zahlreich, sondern äußerst gut gelaunt, also es war wieder rundherum Freude pur für mich.

Mir bleibt einmal mehr, mich aufs heftigste zu bedanken. Bei den GastgeberInnen, beim Publikum, und auch bei meinem Luiserl.

Ich bleib dabei: Des Glück is a Luiserl“ luiserlglueck

 

 

Auch heuer wieder

war es ein ganz besonders toller Abend im Krimisalon bei Lisa Schippel.
Sie bereitet immer alles so liebevoll vor und das Publikum, das sie einlädt, ist auch dieses Mal ein ganz reizendes gewesen. Die Stimmung war bestens, das Buffet gschmackig und der Prosecco gut gekühlt.

Abende, wie ich sie gern in mein Lesungs-Stammbuch schreibe. Danke!