Nachschau Wer wars -whodunit

Es war unglaublich!
Es war unbeschreiblich!
Und doch – bereits die Fotos sprechen Bände, finde ich.

Es war sehr emotional für mich, meine Luise in Fleisch und Blut vor mir zu sehen, so wie sie direkt aus dem Kopfkino heraustraben würde.
Danke Marlies Reichl für dieses Erlebnis!

marlies reichl

 

Ich konnte und kann mich gar nicht genug bedanken bei dem tollen Ensemble. Allen voran Regisseurin Katharina Kutil, der wunderbaren Marlies Reichl als Luise, dem unglaublichen Jürgen Pfaffinger als Ungustl Stukacs, und der an sich so chrarismatischen Barbara Endl-Kapaun, die in der Rolle der unscheinbaren Frieda Stukacs tatsächlich quasi verschwand. Der junge Mann am Anfang, der den Doktor spielte, war Sebstian Neumann. Ich konnte den Moschusduft von der Bühne herab nicht riechen, aber als Insiderin doch erkennen.
Die nackte Leiche wurde von Jürgen Kapaun glaubwürdig auf die Bretter gelegt, leider sah man nur die Füße 😉

Jedenfalls ein grandioses Ensemble, und ein grandioser Theaterabend.
DANKE!


Für die Fotos bedanke ich mich herzlichst bei Ilse Haberleitner. Bitte das Copyright beachten!

 

 

Lesung im Atelier Mitte 7

Hier eine kleine Nachschau zur Lesung vom Dienstag, 9. April, im Atelier Mitte 7, unter den wunderbaren Bildern von Iris Jucies. Und mit einer Weinverkostung der besonderen Art: Freiwein präsentierte Weine und Prosecco – alkoholfrei!

Spät aber doch: Herzlichen Dank den Veranstalter/innen und natürlich dem gutgelaunten Publikum

 

 

Und wieder einer

Lesungen an sich machen und bringen immer viel Spaß. Nun aber noch mehr, seit ich dabei manchmal für die Pannonische Tafel sammeln darf.

Diesmal am 3. April 2019 in der gemütlichen Buchhandlung OrtnerBücher im 8. Bezirk. Klein aber fein. Und klein aber fein auch das Publikum.
Schön wars wieder. Viel Freude …
Herzlichen Dank an den Gastgeber und natürlich an die Spenderinnen!

 

scheck für die pannonische tafel

 

Der erste Scheck

im heurigen Jahr, der für die Pannonische Tafel erlesen wurde.

spendenscheck

 

Ich freu mich sehr darüber, diesen kleinen Beitrag leisten zu können, um die tolle Arbeit von Andrea Roschek und ihren ehrenamtlichen MitarbeiterInnen zu unterstützen. Tonnenweise werden Lebensmittel gerettet, umverteilt, weiterverarbeitet und nicht nur der Überschuss vor der Vernichtung bewahrt, die Umwelt dadurch enorm entlastet, sondern vor allem den Menschen damit geholfen, die sich oftmals zwischen essen oder heizen entscheiden müssen.

Ein gemütlicher, launiger Abend war es überdies, dort im Hirschengarten in Mauerbach. Und die Küche … so richtig gschmackig bodenständig. Sehr empfehlenswertes Ausflugslokal!

 

 

Anektödchen am Rande:
Eine Burgenländerin, die beide Krimis in einer Buchhandlung in der Wiener Innenstadt gekauft hatte, reiste an, um sie sich in Mauerbach signieren zu lassen! 🙂

 

Luise Pimpernell on stage

Luise Pimpernell kommt auf die Bühne!
Das Wiener Kriminalitätentheater zeigt Szenen aus Krimis der „Mörderischen Schwestern“.
Und mein Luiserl wird mit ihrem Dragonerschritt über die Bühne stapfen, um die blauen Gogerln des zu Tode gekommenen Weiberhelden im „Tod eines Surfers“ zu begutachten. Und auch Kollege Grümpel wird nicht unbehelligt davon kommen.

Ich denke, wir werden alle Spaß haben!

 

Die Schwestern Christine Neumayer (ihres Zeichens Oberschwester der Regiogruppe Österreich), Alexandra Bleyer, Gabriele Grausgruber, Katharina Kutil, Nicole Makarewicz und Ingrid J. Poljak steuern weitere Szenen aus ihren Büchern bei. Und da sind ganz schön spannende Thriller dabei!

Für Krimiunterhaltung der besonderen Art kommt ihr also am besten an einem der Tage ins Wiener Spektakel.

Tickets können schon reserviert werden

 

Filosofium

Da ich ja derzeit in der Luise-Winterschlafpause bin, komme ich endlich wieder dazu, auch anderes zu schreiben. Gedichte z.B. oder meine heißgeliebten philosophischen Abhandlungen.

Deshalb habe ich lintschis filosofium wieder ein bisschen belebt.
Und auch gleich ein neues Layout gemacht, weil die Texte mit dem alten auf mobilen Geräten oft nicht zu lesen waren.

Natürlich würde ich mich sehr freuen, wenn ihr dort auch hin- und wieder hineinschauen würdet. Danke schon mal!

 

filosofium