17

17. Dezember
 

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wenn die stille
nach mir greift
und ruhe
in mein herz breitet

das kerzenlicht
mich sanft umfängt
und alle schatten
aus mir spült

aus deiner stimme
glockenklänge
nach mir rufen

und dein blick
sterne
in meine augen malt

dann
ist das fest
der liebe
nicht mehr weit

 

2 Gedanken zu „17

  • 19. Dezember 2016 um 11:48
    Permalink

    heuer ist es ganz schlimm, finde ich. oder bin ich nur ein bissl dünnhäutiger wegen der umfeld-situation …
    so schade. weihanchten könnten den menschen wirklich so viel bringen. aber auf diese weise sicher nicht.

    alles liebe!

    Antworten
  • 19. Dezember 2016 um 0:14
    Permalink

    Ja. Es ist traurig, was für einen Konsumrausch die Menschen dem Weihnachtsfest/Sinn vorziehen, ihm regelrecht verfallen.

    Vielen Dank liebe Lintschi für das Gedicht
    und liebe Grüße
    Fini

    Antworten

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